Stefan Gottkehaskamp
Fraktionsvorsitzender
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,


wir als CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Münster-Ost sind zuständig für die Belange der Stadtteile Mauritz-Ost (St. Mauritz und Münster-Ost), Gelmer-Dyckburg (Gelmer, Gittrup, Sudmühle, Dyckburg) und Handorf.

Wir entscheiden mit über Angelegenheiten Ihres Stadtbezirks. Dazu gehören z.B. die Unterhaltung und Ausstattung der Spielplätze, Fragen des Denkmalschutzes und die Betreuung der örtlichen Vereine. Gerade, wenn es um so genannte Verkehrsberuhigungs- und Sicherungsmaßnahmen geht, haben wir schon öfter zusammen mit der Polizei und der Stadtverwaltung bürgernahe Lösungen erreicht.

Nutzen Sie dieses Forum für Fragen, Anregungen und zur Informationsbeschaffung. Selbstverständlich steht Ihnen jedes Mitglied unserer Fraktion für den persönlichen Kontakt gerne zur Verfügung. Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen und Hinweise.


Stefan Gottkehaskamp
- Fraktionsvorsitzender -


 
21.11.2017
CDU informiert über Sicherung des Eigenheims
Wohnungseinbrüche haben Hochkonjunktur – nicht erst in der dunklen Jahreszeit. In Münster ist es etwa bei der Hälfte der Einbrüche bei einem bloßen Versuch geblieben. Zum einen sind die Bürgerinnen und Bürger aufmerksamer, zum anderen gibt es mittlerweile effiziente Schutzsysteme, die Einbruchsversuche deutlich erschweren und Kriminelle abschrecken. Der Arbeitskreis Innere Sicherheit der CDU Münster informiert am Mittwoch (29.11.) über die Möglichkeiten zur Sicherung des Eigenheims. Kriminalhauptkommissar Stephan Höltker, zuständig für die Technische Prävention bei der Polizei Münster, wird den Teilnehmern einfache, aber zugleich effektive Maßnahmen aufzeigen, mit denen man sein Eigentum schützen kann. Der Infoabend findet im Restaurant Aposto, Alter Steinweg 21, statt. Beginn ist um 18 Uhr. Die CDU bittet um vorherige Anmeldung per Tel. 0251 / 418 420 oder Email: post@cdu-muenster.de.

18.11.2017
Fast 50 Prozent der Gewählten sind Frauen

225 stimmberechtigte Mitglieder wählten am Freitagabend (17.11.2017) in der Stadthalle Hiltrup einen neuen Kreisvorstand. Zur neuen Vorsitzenden wurde Sybille Benning gewählt, die von 209 abgegebenen gültigen Stimmen 178 erzielen konnte. Bei der Wahl der Stellvertreter erhielten bei 199 abgegebenen gültigen Stimmen Georg Fehlauer 179, Angela Stähler 168 und Tobias Bollmann 150 Stimmen. Neuer und alter Schatzmeister ist Hendrik Grau, der sich bei 199 abgegebenen gültigen Stimmen mit 146 Stimmen gegenüber Klaus Bleckmann, der 53 Stimmen erhielt, durchsetzen konnte.

Zu Beauftragten für besondere Aufgaben wurden Carmen Greefrath (178 Stimmen) und Tobias Jainta (140) gewählt; in diesem Wahlgang waren 201 gültige Stimmen abgegeben worden. Als Mitgliederbeauftragte wurde Petra Hensel-Stolz bestätigt; sie erhielt 150 von 191 abgegebenen gültigen Stimmen.

24 Kandidaten traten für die zu besetzenden elf Beisitzerpositionen an. Bei 179 abgegebenen gültigen Stimmen entfielen auf die Bewerber/innen Teresa Küppers (92), Nasanin Bahmani (91), Lea Knezevic (88), Elke Müller (83), Gianna Krüger (82), Ahmad Alhamwi (79), Marc Würfel-Elberg (77), Meik Bolte (74), Stefan Leschniok (71), Fabian Hönicke (67) und Andree Burke (66 Stimmen).

Damit sind neun von 19 gewählten Kreisvorstandsmitgliedern Frauen, was einem prozentualen Anteil von 47,4 Prozent entspricht.

Nicht gewählt wurden die Bewerber/innen Christoph Damwerth (46 Stimmen), Christian Falkenberg (33), Richard Halberstadt (45), Stefanie Heider (44), Rainer Hofmann (32), Sonja Johow (38), Alexander Koch (63), Jens-Uwe Linke (39), Martin Peitzmeier (24), Wolfram Pott (48), Markus Schiermann (44), Karin Ubrig (43) und Klaus Bleckmann (44).
 


09.11.2017
Vorsitzender Rickfelder bejaht den Ablehnungsbescheid gegen städtischen Antrag
Die CDU Münster befürwortet das Nein zur Testabgabe von Cannabis an gesunde Menschen, wie es die Stadt Münster beantragt hatte. „Der Versuch sollte keinen medizinischen oder therapeutischen Zwecken dienen, es ging nur um scheinbare Vorteile des Rauschgifts für das Wohlbefinden, um soziale Aspekte sowie um das Abhängigkeitsrisiko“, kritisiert Parteichef Josef Rickfelder scharf. Laut dem zuständigen Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte verstößt das Vorhaben deshalb gegen den Schutzzweck des Betäubungsmittelgesetzes.


30.10.2017
Arbeitskreis Innere Sicherheit ist gegen „Billigpolizei“ / Für Debatte um Verwaltungsaufgaben und mehr Personal bei Ordnungsdiensten
„Wo Polizei draufsteht, muss auch Polizei drinstecken“, fordert der Arbeitskreis Innere Sicherheit der CDU Münster. Bei personellen Engpässen im Polizeidienst dürfe nicht eine „Billigpolizei“ die Folge sein. „Die umfangreiche Ausbildung ist Garant für das tiefe und gewachsene Vertrauen der Bürger unseres Landes in ihre Polizei“, betonen die Leiter des Arbeitskreises Alexander Koch und Christoph Kunstlewe. Die hohe Qualität der Arbeit müsse im Festhalten an der zweigeteilten Laufbahn (gehobener und höherer Dienst) zum Ausdruck kommen.

17.10.2017
Polizei nicht mehr unter Generalverdacht
„Die schwarz-gelbe Landesregierung hat Vertrauen in das rechtsstaatliche Handeln der Polizei und hebt folgerichtig die unter rot-grün eingeführte überflüssige Kennzeichnungspflicht der Beamtinnen und Beamten auf“, stellen Alexander Koch und Christoph Kunstlewe, Leiter des Arbeitskreises (AK) Innere Sicherheit der CDU Münster, zufrieden fest. Die Polizei in NRW habe in den vergangenen Jahren durch ihr Verhalten keinen Anlass zu Misstrauen gegeben. Das Gegenteil sei der Fall: „Das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürgern in NRW zu ihrer Polizei ist auf einem so hohen Niveau, dass es keiner Individualkennzeichnung bedarf“, sagt Alexander Koch und weist den Vorwurf von Bündnis 90/Die Grünen zurück, durch die Rücknahme der Kennzeichnungspflicht würde ein Vertrauensverlust gegenüber der Polizei entstehen. Die Zuordnung eines jeden Beamten in geschlossenen Einheiten wie Bereitschaftspolizei oder Alarmeinheiten bis auf die Gruppe sei auch weiterhin gegeben, ergänzt Kunstlewe. „Wir lassen unsere Polizei nicht kriminalisieren und vertrauen ihrem Handeln, deshalb ist die Gesetzesänderung nicht nur ein wichtiges und richtiges Zeichen an unsere Polizei, sondern auch an den Bürger“, heißt es in einer Pressemeldung des Arbeitskreises.

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