Stefan Gottkehaskamp
Fraktionsvorsitzender
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,


wir als CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Münster-Ost sind zuständig für die Belange der Stadtteile Mauritz-Ost (St. Mauritz und Münster-Ost), Gelmer-Dyckburg (Gelmer, Gittrup, Sudmühle, Dyckburg) und Handorf.

Wir entscheiden mit über Angelegenheiten Ihres Stadtbezirks. Dazu gehören z.B. die Unterhaltung und Ausstattung der Spielplätze, Fragen des Denkmalschutzes und die Betreuung der örtlichen Vereine. Gerade, wenn es um so genannte Verkehrsberuhigungs- und Sicherungsmaßnahmen geht, haben wir schon öfter zusammen mit der Polizei und der Stadtverwaltung bürgernahe Lösungen erreicht.

Nutzen Sie dieses Forum für Fragen, Anregungen und zur Informationsbeschaffung. Selbstverständlich steht Ihnen jedes Mitglied unserer Fraktion für den persönlichen Kontakt gerne zur Verfügung. Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen und Hinweise.


Stefan Gottkehaskamp
- Fraktionsvorsitzender -


 
24.08.2016
Vorstellungsrunden starten am 13. September
Der geschäftsführende Kreisvorstand der CDU Münster hat sich in seiner Sitzung am 22.08.2016 mit der Kandidatenaufstellung bezüglich der Landtags- und Bundestagswahlen 2017 auseinandergesetzt. 
Mit Bedauern ist die Entscheidung von Thomas Sternberg zu Kenntnis genommen worden, nicht weiter als Landtagsabgeordneter für die CDU Münster zur Verfügung zu stehen. Der geschäftsführende Kreisvorstand dankt Thomas Sternberg für seine großen Verdienste um die Stadt Münster und die CDU. Wir freuen uns darüber, dass Thomas Sternberg unseren Kreisverband auch zukünftig im Landesvorstand der CDU NRW vertreten wird und er uns somit als kompetenter und umsichtiger Gesprächspartner erhalten bleibt.

23.08.2016
Flüchtlingsheim Hakenesheide ist fast bezugsfertig
Münster-Gelmer -

Ein Jahr später als ursprünglich erwartet, ist das neue Flüchtlingsheim Gelmer fast startklar. Im Oktober werden 39 Bewohner einziehen.
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22.08.2016
Gelmer: Display bremst die Autofahrer
Münster-Gelmer -

Seit Jahren wird darüber geredet, die Gittruper Straße sicherer zu machen. Jetzt gibt es immerhin ein Dialogdisplay.

Von Lukas Speckmann
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05.08.2016
Gemeinsam mit Vorstandsmitgliedern des Schwulenzentrums Münster (KCM) trafen sich der CDU-Kreisvorsitzende Josef Rickfelder sowie der CDU-Fraktionsvorsitzende der Bezirksvertretung Münster-Mitte, Karl-Heinz Hülsmann. Anlass des Gespräches war neben der möglichen Benennung einer Straße nach Rainer Pleine, einem bedeutenden Vertreter der frühen Schwulenrechtsbewegung, die Situation von homosexuellen Flüchtlingen.

20.07.2016

Die CDU Münster hat der Landesregierung vorgeworfen, die Fehler- und Pannenserie bei der Suche nach einer Lösung für eine neue JVA lückenlos fortzusetzen. „Wenn Justizminister Thomas Kutschaty jetzt vorschlägt, die neue JVA am alten Standort an der Gartenstraße zu erreichten, ist das nichts anderes als ein unüberlegter Schnellschuss, der vom Versagen des Landes ablenken soll“, sagte der CDU-Kreisvorsitzende Josef Rickfelder. Kutschaty (SPD) habe die Gartenstraße offenbar ohne Rücksprache mit der Stadt ins Gespräch gebracht. Außerdem habe er dafür nicht einmal die Unterstützung der eigenen Parteifreunde. „Die SPD-Abgeordneten Svenja Schulze und Thomas Marquardt haben erst vor wenigen Monaten die Gartenstraße als neuen Standort abgelehnt“, sagte Rickfelder. Dabei könne die Gartenstraße durchaus eine Lösung sein. „Wenn man die Gartenstraße will, darf man aber nicht weiter so dilettieren wie es das Land gerade vorführt. Absprachen mit der Stadt und den örtlichen Abgeordneten sind das Mindeste, was man erwarten kann“, sagte der CDU-Kreisvorsitzende. Offenbar habe die Landesregierung nichts aus dem bisherigen JVA-Desaster gelernt.

Ein guter Standort sei nach Ansicht der CDU aber nach wie vor das Bundeswehrübungsgelände in Handorf. „Im Gegensatz zur Gartenstraße ginge hier keine Fläche verloren, die für den Bau von dringend benötigten Wohnungen genutzt werden könnte“, so Rickfelder. In jedem Fall aber müsse es gelingen, Münster als JVA-Standort zu erhalten. „Eine JVA gehört in die Nähe der Gerichte, und Familien muss es möglich sein die einsitzenden Gefangenen zu besuchen“, sagte der Christdemokrat.  Außerdem habe Münster einen großen wirtschaftlichen Nutzen von der JVA. 300 sichere Arbeitsplätze bedeuteten Kaufkraft, die JVA selbst laste örtliche Zuliefer- und Handwerksbetriebe aus.    


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