Neuigkeiten
19.05.2020
Die münstersche CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland hat das vom Berliner Abgeordnetenhaus beschlossene „Landesantidiskriminierungsgesetz“ als „parlamentarisches Misstrauensvotum gegen den öffentlichen Dienst“ kritisiert. „Wenn in Berlin jetzt ein Bürger einen Polizisten oder einen anderen Beamten anzeigt, muss der seine Unschuld beweisen“, sagte Wendland. Normalerweise gelte die Unschuldsvermutung und müsse die Schuld bewiesen werden. „Diese Umkehr der Beweislast ist unglaublich“, sagte Wendland. Es sei nun zu befürchten, dass insbesondere Berliner Polizisten sich nun regelmäßig damit befassen müssten, ihre Unschuld zu beweisen anstatt sich um die Sicherheit der Menschen zu kümmern.

18.05.2020
Was brauchen Familien in Münster?
CDU Münster lädt zum Digitalstammtisch ein
 
Die CDU Münster lädt zum nächsten Digitalstammtisch ein. Am Dienstag, dem 19.05.2020, wird ab 19:30 Uhr für eine Stunde über aktuelle Geschehnisse in Politik und Stadtgesellschaft gesprochen. Wie zu jedem Digitalstammtisch werden sich zudem Ratskandidatinnen- und kandidaten für die anstehenden Kommunalwahlen vorstellen. Moderiert wird der Digitalstammtisch von Meik Bruns (Wahlbezirk Nienberge).
 
Am 19.05. diskutieren Ratsfrau Astrid Bühl (Wahlbezirk Hiltrup-Ost), Ratsherr und familienpolitischer Sprecher Jens Heinemann (Wahlbezirk Uppenberg), Teresa Küppers (Sachkundige Bürgerin) und Jolanta Vogelberg (Wahlbezirk Coerde) unter der Leitfrage „Was brauchen Familien in Münster?“. Daran anknüpfende Aspekte werden im Verlauf der Diskussionsstunde beleuchtet. So wird u.a. gefragt, ob die offene Ganztagsschule eine Notlösung für berufstätige Eltern darstellt oder aber eine sinnvolle Alternative für Kinder in den Grundschulen ist.
Auch das Thema Jugendhilfe wird besprochen, wobei es zentral um die Frage gehen wird, wie gelungene Hilfen für junge Volljährige und Careleaver aussehen können. Sehr grundsätzlich wird mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zudem darüber diskutiert, ob der Begriff „Familie“ insgesamt neu gedacht werden muss.
Interessierte können unter https://meet.jit.si/CDUStammtisch an dem Gespräch teilnehmen, oder über die App Jitsi Meet. Eine Bildübertragung ist die Voraussetzung für die Teilnahme. Anregungen und Fragen richten Sie gesondert bitte an: post@cdu-muenster.de

18.05.2020

Zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie am 17. Mai mahnt die CDU gesellschaftlichen Zusammenhalt an. „Wir sehen in den letzten Jahren einen Anstieg von Menschenfeindlichkeit. Gerade in den Sozialen Medien ist der Ton vermehrt verletzend. Wir müssen solchen Trends sexueller Diskriminierung entgegentreten“, fordert Hendrik Grau, Kreisvorsitzender der CDU Münster.

Die Würde des Menschen und seine Entfaltung seien Grundpfeiler einer pluralen Gesellschaft: „Die Münsteraner Stadtgesellschaft ist bunt. Die Akzeptanz unterschiedlicher sexueller Orientierungen ist aber eine weltweite Herausforderung“, erinnern die beiden CDU-Ratsbewerber Gianna Krüger (Mauritz-Mitte) und Meik Bruns (Nienberge).

Die beiden Christdemokraten verantworten das Themenfeld „Gleichstellung“ für das CDU-Kommunalwahlprogramm. Anregungen werden unter beteiligung@cdu-muenster.de gern entgegengenommen.


15.05.2020
Die münstersche CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland unterstützt die Null-Toleranz-Politik von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann bei Missständen in der Fleischindustrie. „Nicht nur wegen Corona, sondern auch weil es um Menschen und Lebensmittelsicherheit geht: Wir brauchen klare Strukturen und Verantwortlichkeiten und nicht undurchsichtige Konstrukte mit Subunternehmen und Werkverträgen“, sagte Wendland. Es könne nicht sein, dass in Berlin an Gesetzen für eine Kontrolle weltweiter Lieferketten deutscher Unternehmen gearbeitet werde, vor der eigenen Haustür aber Intransparenz herrsche. „Wir brauchen eine Änderung des Bundesmeldegesetzes damit Unternehmen ihre Leiharbeiter auch anmelden müssen“, sagte Wendland. Nur wenn die Kommunen auch wüssten, wo Sammelunterkünfte seien, könnten sie sie nach den Vorgaben des NRW-Wohnungsaufsichtsgesetzes auch kontrollieren.

10.05.2020

Aus Sicht der CDU war es richtig, den Abiturienten in Nordrhein-Westfalen anders als in anderen Bundesländern eine Vorbereitung auf die Prüfungen in den Schulen zu ermöglichen. Das betonten die CDU- Landtagsabgeordneten Simone Wendland und Dr. Stefan Nacke, Ratsherr Richard-Michael Halberstadt und der Vorsitzende der CDU-Ortsunion Nienberge, Meik Bruns, bei einem Treffen mit Arno Fischedick, dem Leiter der Marienschule Münster.


08.05.2020
Die münstersche CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland hat sich für die Nutzung der Ausweitung digitaler Arbeitsformen auch im Gerichtswesen ausgesprochen.  “Corona zwingt aktuell die Gerichte zu anderen Arbeitsweisen, daraus ergeben sich aber auch Chancen für die Zeit nach der Epidemie”, sagte sie nach einem Besuch des münsterschen Sozialgerichts. “Aus gutem Grund sind mündliche Verhandlungen vor Gericht vorgeschrieben, das führt aber jetzt in einigen Fällen dazu, dass oftmals nicht verhandelt werden kann”, sagte Gerichtspräsident Ulrich Scheer. Für die Betroffenen, für die es oft um wichtige Fragen wie Rentenbescheide oder die Anerkennung von Schwerbehinderungen gehe, sei das oftmals sehr belastend. “Wir mussten jetzt viel umdenken und umorganisieren, aber gleichzeitig die Vorbereitungen für die Wiederaufnahme des vollen Geschäftsbetriebs schaffen”, sagte Geschäftsleiter Guido Temminghoff.

08.05.2020
Digitaler Stammtisch diskutiert über Verkehrspolitik
Die CDU Münster lädt zum nächsten Digitalstammtisch ein. Am Dienstag, dem 12.05.2020, wird ab 19:30 Uhr für eine Stunde über Verkehrspolitik diskutiert. Wie zu jedem Digitalstammtisch werden sich zudem Ratskandidatinnen- und Kandidaten für die anstehenden Kommunalwahlen vorstellen. Moderiert wird der Digitalstammtisch von Meik Bruns (Nienberge).
Am 12.05. diskutieren der Ratsherr und verkehrspolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Walter von Göwels, Astrid Bühl (Hiltrup-Ost), Tobias Jainta (Sentrup), Dr. Markus Johow (Aaseestadt) und Mechthild Neuhaus (Gievenbeck-Nord) zum Thema „Mobilität“, insbesondere für die Innenstadt, die Stadtteile, das Umland und die nationale sowie internationale Anbindung und Vernetzung in der Zukunft.

06.05.2020
Die münstersche CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland hat sich „für Gelassenheit ohne Nachlässigkeit“ beim Start des Grundschulbetriebs am Donnerstag ausgesprochen. „Es ist für alle eine völlig neue Situation mit neuen Regeln und Abläufen - für die Kinder, Lehrer und Eltern“, sagte Wendland bei einem Vorab-Besuch der Astrid-Lindgren-Grundschule in Gelmer. Im Gespräch mit Schulleiterin Ingrid Wernsing würdigte sie das Engagement der Kollegien an den Münsteraner Schulen. „Die Lehrerinnen und Lehrer haben von einem Tag auf den anderen vom normalen Schulbetrieb auf Betreuung im Homeschooling, oftmals mit Einzelberatung am Telefon oder PC umgeschaltet und müssen jetzt auf einen Schulbetrieb unter völlig neuen Rahmenbedingungen wechseln“, so die CDU-Politikerin.

04.05.2020
Die CDU Münster lädt zum nächsten Digitalstammtisch ein. Am Dienstag, dem 05.05.2020, wird ab 19:30 Uhr für eine Stunde über aktuelle Geschehnisse in Politik und Stadtgesellschaft gesprochen. Wie zu jedem Digitalstammtisch werden sich zudem Ratskandidatinnen- und Kandidaten für die anstehenden Kommunalwahlen vorstellen. Moderiert wird der Digitalstammtisch von Meik Bruns (Nienberge).

30.04.2020
Zur heutigen Ankündigung der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, eine Überbrückungshilfe und einen Nothilfefonds für Studierende zur Verfügung zu stellen, erklärt die Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Sybille Benning (CDU):

Die Coronakrise soll für Studierende nicht das Aus fürs Studium bedeuten. Wer wegen Corona seinen Job verliert, braucht jetzt Unterstützung. Es ist im gesellschaftlichen Interesse, dass Studierende ihr Studium trotz der Krise fortsetzen und abschließen können. Dafür haben wir bereits das BAföG geändert. Nun helfen wir auch denjenigen, die keinen Anspruch auf BAföG haben. Studierende in besonders dringlichen Notlagen können unkompliziert Zuschüsse über ihr Studierendenwerk erhalten. Dafür will die Bundesregierung einen Nothilfefonds in Höhe von 100 Millionen Euro bereitstellen. Die Studierendenwerke sind für die Umsetzung die sachkundigen und vor Ort leicht ansprechbaren Einrichtungen dafür!

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